Elektronisches Papier aus Dresden
Wie auf Spiegel Online nachzulesen ist, wird seit Mittwoch in Dresden von der Firma Plastic Logic ein neues Electronic Paper gefertigt. Es ist flexibel und größer als bisherige Konkurrenzprodukte. Es wiegt gerade einmal höchstens 500 Gramm. Zudem besitzt es eine Größe eines A4-Blattes. Es ist sogar dünner als das Mac Book Air. Das kann man auch leicht in dem Präsentationsvideo zur Demo2008 sehen. Um seine Daten auf den Plastic Logic Reader zu bekommen, gibt es einen Mini-USB anschluss und für die Zukunft ist auch WLAN geplant.
Derzeit ist der Name “Plastic Logic Reader” nur der Codename, im Laufe des kommenden Jahres wird das Produkt auf dem Markt erscheinen und dann werden auch Angaben zum Preis und des richtigen Namens erscheinen. Bis dahin kann man die News auf der Entwickler-Webseite verfolgen, um immer aktuell zu bleiben. Im folgenden noch das Developer-Video auf der Demo2008 Konferenz.



dopses am 23. September 2008 um 18:17 Uhr
ui sehr nice hört sich für den im Video beschriebenen Bereich auf jeden Fall sehr gut an. Die Entwicklung wird ja sicher nicht stehen bleiben also sind da wohl noch ein paar weitere Verbesserungen drin.
Trotzdem hoffe ich das Bücher nicht ersetzt werden, das ist etwas was ich immernoch in Papierform vor mir brauche. (und die ebookreader dies ja nun schon ne Weile gibt sind in keinster Weise ein Ersatz für ein richtiges, manchmal noch schön eingebundenes Buch)
Lars am 23. September 2008 um 19:29 Uhr
Ja seitdem das Kindle von Amazon vorgestellt wurde, scheinen die kräftig in der Richtung zu Forschen. Also dieses Plastic Reader ist auf jeden Fall bisher das intuitivste, weil leicht, dünn und groß genug zum ordentlichen Lesen geeignet! :)